Libellenfotografie

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Alle Libellenfotos auf libellen-foto.de wurde in Bächen, Feuchtgebieten und an Seen in Deutschland aufgenommen (mit einer Ausnahme, eine Heidelibelle aus Mallorca). Wer Libellen fotografieren möchte, braucht neben Geduld ein Makro- und/oder ein Teleobjektiv mit möglichst langer Brennweite. An einige Libellen (meist Kleinlibellen oder Heidelibellen) kommt man mit vorsichtigen und langsamen Bewegungen relativ nahe heran (ideal für ein Makroobjektiv). Großlibellen (Ausnahme Heidelibellen) sind meist "unruhiger" und deshalb ist ein Makroobjektiv im Telebereich ideal. Libellen lieben Wärme und sonnen sich gerne. Sie zeigen ein Revierverhalten und fliegen ggf. immer wieder die gleichen Landeplätze an. Hat man diese einmal entdeckt, so kann man sich schon vor dem Anflug dort positionieren. So gelingen dann auch Makroaufnahmen mit Objektiven kurzer Brennweite. Wichtig ist: keine schnellen Bewegungen, Libellen reagieren darauf sofort und fliegen davon. Ideal ist ein sehr langsames und vorsichtiges Annähern, auch die Kamera sollte mit ruhigen Bewegungen ausgerichtet werden.

Um die Mittagszeit sieht man die meisten Libellen. Leider ist dann das Licht sehr hart und es kommt leicht zu Überstrahlungen. Um diese Zeit sollten die Libellen abgeschattet werden. Bei mir hat sich ein recht großer, (neutral-) grauer Regenschirm als sehr nützlich erwiesen.

Auf libellen-foto.de sind 31 Libellenarten zu finden.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2011 um 23:55 Uhr  

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